Über die Autorin: Mag. pharm. Magdalena Adamer ist eine Wiener Apothekerin, die für Ihre Fachartikel in der ÖAZ,  der österreichischen Apotheker-Zeitung, und ihr populärwissenschaftlichen Artikel z.B. in der Kronenzeitung bekannt ist.

 

Als begeisterte Sportlerin und nebenberufliche Fitness-Expertin nimmt sie auch selbst immer wieder an Wettkämpfen teil, zuletzt beim Spartan Race Mallorca 2020.

 

Ihr folgender Artikel beleuchtet Möglichkeiten unser Immunsystem zu unterstützen.

amineo & veganeo

  • Von Ärzten aus DE/AT/CH entwickelt
  • Das beste Protein der Welt
  • Chemical Score 198

Die bestmögliche Unterstützung für deinen Sport und deine Gesundheit.

„Nahrungsergänzungsmittel sind kein Schutz vor Ansteckung. Sie können zwar einen unterstützenden Beitrag leisten sich nicht zu infizieren, Symtome zu lindern und die Genesung zu beschleunigen, ersetzen aber niemals physische Schutzmaßnahmen (Händewaschen, Schutzmasken, Abstand) oder, bei Krankheit, eine ärztliche Behandlung.

 

Ein starkes Immunsystem erhöht die Chance, dass aufgenommene Erreger schnell neutralisiert werden, man selbst nicht krank wird (Resilienz) und sich Erreger zuweilen sich nicht ausreichend vermehren können, sodass es zu keiner Ausscheidung kommt (Infektiosität). Je nach Errger kann dies auch von der Menge der Erreger abhängen, die man aufgenommen hat (Last) und den Weg der Aufnahme. Insbesondere beim Coronavirus kann aber nicht davon ausgegangen werden, dass man nicht infektiös ist, nur weil man sich fit fühlt und selbst nicht krank ist (keine Symptome hat).

 

Während wir überzeugt sind, dass besonders unser Produkt amineo Drachenfrucht einen wesentlichen Beitrag zur Gesunderhaltung leisten kann, unterliegt die Leistungsfähigkeit unseres Immunsystems vielen Einflüssen z.B. neben dem Ernährungsstatus auch Schlaf und Stress. Allgemein ist eine gesunde Lebensweise mit Maß also auch für unsere Immunabwehr wichtig. Solange er nicht bis zur absoluten Erschöpfung betrieben wird kann Sport eine ausgezeichnete Art sein die Abwehrkräfte zu stärken.“ Dr. med. univ. Alexander Novotny

Wir danken der Apothekerin und Autorin Mag. Magdalena Adamer ihren ausgezeichnete Artikel hier präsentieren zu dürfen. Ergänzend können wir den Blog-Beitrag zum Immunsystem von Fitomenal sehr empfehlen!

Immunsystem

Ein Artikel von Mag. pharm. Magdalena Adamer: Immunsystem. Die Immunabwehr wird das ganze Jahr über von zahlreichen Faktoren beeinflusst: durch die Erkältungssaison im Herbst und Winter, durch Viren und Bakterien, Temperaturschwankungen, Stress oder anstrengende Sporteinheiten. – Das Immunsystem ist nicht greifbar und doch ist es ein lebenswichtiges Organ. Es ist ein komplexes Netzwerk, das aus vielfältigen Strukturen aufgebaut ist. Zum Immunsystem gehören neben dem Knochenmark, die Thymusdrüse, die Lymphknoten, die Milz, die Haut und besonders wichtig in dem Zusammenhang ist der Darm. – Die Aufgaben des Immunsystems sind mannigfach. Es ist dafür da, Barrieren aufrecht zu erhalten, es unterscheidet zwischen körpereigenen und körperfremden Substanzen, erkennt und neutralisiert Antigene und tötet mutierte Zellen ab. Außerdem ist es sogar dazu fähig ein immunologisches Gedächtnis zu etablieren.

Das Immunsystem kann jedoch nur optimal funktionieren, wenn stets die richtigen Bausteine vorhanden sind. Dafür ist eine vollwertige und ausgewogene Ernährung wichtig, aber nicht immer ausreichend. Von einer Vielzahl von Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen und Aminosäuren ist bekannt, dass sie das Immunsystem regulieren und stärken.

Aminosäuren besetzen eine Schlüsselrolle im Immungeschehen. Die immunstärkenden Eiweißpräparate von AnovonA werden von Medizinern und Pharmazeuten unter anderem bei akuten und chronischen Erkrankungen des Hals-Nasen-Rachenraums und des Verdauungstraktes empfohlen.

Das Produkt amineo Drachenfrucht enthält neben hochwertigen, essentiellen Aminosäuren auch das gesamte Spektrum an B-Vitaminen, Zink und die fettlöslichen Vitamine A, D und E.

Training

Training hält unser Immunsystem länger jung. Mindestens dreimal und insgesamt zwei Stunden pro Woche zu sporteln, hält unsere Immunzellen auf Trab. So kann die Abwehr eines 65 Jährigen ebenso kräftig sein, wie die einer um 30 Jahre jüngeren Person. Der Prozess des Alterns ist verbunden mit einer Verschlechterung der T-Zell- und Antikörper-vermittelten Immunantwort auf bestimmte Antigene. Offenbar lässt sich das Ausmaß dieses Rückgangs jedoch durch körperliche Aktivität, wie regelmäßiges Radfahren, Gymnastik oder Schwimmen beeinflussen.

Aminosäuren

Aminosäuren. Nur ein ausgewogenes Verhältnis und ausreichendes Angebot an Aminosäuren ermöglicht die optimale Synthese der für das Immunsystem wichtigen Biomoleküle wie Immunglobuline, Immunzellen und Botenstoffen.

Der Proteinstoffwechsel steht unter endokriner Kontrolle. Insulin als wichtigstes anaboles Hormon fördert die Aufnahme von Aminosäuren in der Zelle und stimuliert die Proteinsynthese. Durch die in amineo und veganeo enthaltene insulinogene Aminosäure Lysin, kann dieser Prozess sichergestellt werden. Bei einer Dominanz kataboler Hormone als Folge einer massiven Stimulation des Sympathikus kommt es zu einer verstärkten Verstoffwechselung von Muskeleiweiß. Außerdem erfolgt eine Steigerung der Glukoneogenese und Harnstoffsynthese. Aber nicht nur sportliche Betätigung führt zu einer katabolen Stoffwechsellage. Auch durch das Auftreten von Entzündungen im Zuge einer Virusinfektion kann es zu erheblichen Proteinverlusten kommen.

Ein Mangel an Proteinen verringert die Anzahl an Lymphozyten und beeinflusst so die zellulären Immunreaktionen.

Außerdem werden Zytokine in geringerer Menge synthetisiert und die Aktivität von Killerzellen herunterreguliert.

Insgesamt hat eine negative Aminosäurenbilanz eine erhöhte Anfälligkeit für Infekte zur Folge, was in einer Zeit der Coronapandemie fatal sein kann.

Aminosäuren gelten vor allem als Nahrungsergänzungsmittel für Sportler und sind weniger bekannt für ihre potente Wirkung auf unser Immunsystem. Ganz anders verhält sich hier der Ruf vieler Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente. Für sie ist schon länger ein positiver Effekt auf das Immunsystem nachgewiesen und landläufig bekannt.

Zink

Zink. Bei akuten Infekten ist das Spurenelement Zink wissenschaftlich besonders gut untersucht. Die Krankheitsdauer wird laut Studien bei Supplementation von 75 -100 mg Zink täglich (aufgeteilt auf mehrere Dosen) um bis zu 33 Prozent reduziert. Wie der Mikronährstoff Zink im Kampf gegen einen Virusinfekt hilft, konnte noch nicht endgültig geklärt werden. Vermutungen zufolge unterstützt es das Immunsystem durch die Stimulation von weißen Blutkörperchen. Außerdem gibt es Hinweise darauf, dass das Spurenelement auf die Viren direkt wirkt, indem es die Vermehrung und Anhaften von infektiösen, organischen Strukturen an Schleimhautzellen verringert.

B-Vitamine

B-Vitamine. B-Vitamine tragen generell zur Intakthaltung der Immunbarrieren von Haut und Schleimhaut des Verdauungsapparates und der oberen Atemwege bei.

Besondern immunrelevant ist das B-Vitamin Niacin, da der Proteinabbau bei Krankheit den Bedarf  enorm erhöht. Es ist außerdem ein wichtiges Antioxidans und wirkt entzündungshemmend.

Folsäure gehört auch zur Gruppe der B-Vitamine und unterliegt im Krankheitsfall einem erhöhten Bedarf. Im Proteinmetabolismus spielt Folsäure eine wichtige Rolle. Es ist Teil von Enzymen, die zur Synthese von Strukturproteinen benötigt werden.

Vitamin C

Vitamin C. Der aus immunbiologischer Sicht am besten bekannte Mikronährstoff ist die Ascorbinsäure, das Vitamin C. Bereits die Tatsache, dass Immunzellen, wie Lymphozyten und Monozyten selbst zu einem beträchtlichen Menge Vitamin C in sich tragen, weist auf die immunologische Funktion der Ascorbinsäure hin.

Studien zeigen, dass bei vorliegendem Vitamin-C-Mangel die zelluläre Immunabwehr stark eingeschränkt ist.

Außerdem unterstreichen die Ergebnisse zahlreicher Untersuchungen die funktionelle Bedeutung von Vitamin C für die Infektionsresistenz des Organismus.

Interessant ist auch der Zusammenhang zwischen Vitamin C und der oben erwähnten Folsäure. Ein Mangel an Vitamin C lässt nämlich die Folsäurespeicher schwinden, was zu einer Schwächung des Immunsystems führen kann.

Vitamin A

Vitamin A. Vitamin A erhöht nachweislich die körpereigene Widerstandsfähigkeit gegenüber grippaler Infekte. Es sorgt dafür, dass unsere Haut und Schleimhaut eine wirkungsvolle und intakte Barriere gegenüber Viren und anderen Krankheitserregern darstellt.

Vitamin E

Vitamin E, das Tocopherol, ist ein wichtiges fettlösliches Antioxidans, das die Zellen vor freien Radikalen schützt und die Immunantwort verbessert. So regt es die Antikörperproduktion an und unterstützt Immunzellen dabei Krankheitserreger zu eliminieren. Studien zeigen, dass durch die Einnahme von 12 -15 mg Tocopherol täglich die Häufigkeit von Lungenentzündungen reduziert werden kann.

Vitamin D

Vitamin D. Streng genommen gehört Vitamin D nicht zur Klasse der Vitamine, denn seine aktive Form ist zu den Hormonen zu zuordnen.

Cholecalciferol (Vitamin D3) ist die Vitamin-D-Form, die unser Organismus aus Cholesterin synthetisiert. Es hemmt die Bildung von TNF-alpha, einem Signalstoff des Immunsystems. Dieses Zytokin spielt eine zentrale Rolle im Entzündungsgeschehen.

Bei einer ausreichenden Vitamin-D-Supplementierung kommt es Studien zufolge wesentlich seltener zu Atemwegsinfekten.

Auf der anderen Seite kann sich ein Vitamin D-Mangel negativ auf die Lungenfunktion auswirken und führt zu einer erhöhten Infektanfälligkeit.

Die protektive Wirkung scheint vor allem gegenüber Influenza A besonders ausgeprägt zu sein.

Die Funktion des Immunsystems ist in hohem Maß abhängig von einer ausreichenden Versorgung des Organismus mit Makro- und Mikronährstoffen. Zu einem Mangel an Nährstoffen kann es aus unterschiedlichen Gründen kommen, vor allem ist aber eine einseitige und ungesunde Ernährung, ein Mehrbedarf aufgrund von Krankheit oder starker körperlicher Aktivität und Stress der Grund hierfür.

Für eine korrekt ablaufende Proteinsynthese und um ein intaktes Immunsystem zu gewährleisten, müssen alle Aminosäuren in ausreichender Quantität und Qualität verfügbar sein.

Die Quantität lässt sich leicht messen. Bei dem Kriterium der Qualität kommt es vor allem auf das Verhältnis darauf an, indem die Aminosäuren zueinander stehen. „Der am Referenzprotein der WHO gemessene Chemical Score gibt an wie viel der menschliche Körper von einem Protein tatsächlich für den Aufbau und für die Regeneration von körpereignen Proteinen verwenden kann.“ Die Proteinmischungen amineo und veganeo von AnovonA bestechen im ersten Moment durch einen sensationellen Geschmack. Was jedoch viel wichtiger ist: sie enthalten zusätzlich alle Mikronährstoffe, um sein Immunsystem auf Touren zu bringen. Im Kampf gegen COVID-19 benötigen wir nicht nur Schutzmasken im öffentlichen Leben, wir benötigen vor allem die richtigen Nährstoffe, die uns vor dem Virus schützen.

Quellen: 1) Ströhle A, Hahn A. Vitamin C und Immunfunktion. Med Monatsschr Pharm. 2009; 32:49 – 54. 2) Wintergerst ES, Maggini S, Hornig DH. Contribution of selected vitamins and trace elements to immune function. Ann Nutr Metab 2007; 51:301 – 23; J Appl Physiol 97, 491-498 (2004). 3) Webb AL, Villamor E. Update: effects of antioxidant and non-antioxidant vitamin supplementation on immune function. Nutr Rev 2007; 65:181 – 217. 4) Maiese K et al. The vitamin nicotinamide: translating nutrition into clinical care. Molecules 2009;14:3446-3485. 5) Ströhle A. Vitamin D – ein „archaischer“ Steroidabkömmling im Blickfeld der aktuellen Ernährungsforschung. Naturw Rdsch 117 (2011) (in Druck)

Das richtige Verhältnis

Protein ist nicht gleich Protein!

 

Auf das Verhältnis der essentiellen Aminosäuren kommt es an. Der am Referezprotein der WHO gemessene Chemical Score gibt an wie viel der menschliche Körper von einem Protein tatsächlich für den Aufbau und für die Regeneration von körpereignen Proteinen verwenden kann.

amineo enthält alle essentiellen Aminosäuren, die EAAs, inklusive der BCAAs im perfekten Verhältnis. Dazu werden freie essentielle Aminosäuren ergänzt mit den besten natürlichen Quellen von Aminosäuren, nämlich Whey Isolat, Whey Isolat Hydrolysat und Eiklar Eiweiß.

Mit einem Chemical Score von 198 liefert amineo etwa doppelt so viele als wertvolle Bausteine für Muskulatur, Haut, Haare und Immunsystem verwertbare Aminosäuren wie normales Nahrungsprotein oder normales Eiweißpulver.

Je höher der Chemical Score ist, desto weniger wird von dem Protein verbrannt und über die Nieren ausgeschieden und desto besser kann der Körper das Protein stattdessen zum Aufbau körpereigener Proteine verwenden. Körpereigene Proteine sind nicht nur Muskelproteine, sondern so ziemlich alles, was der Köper zum Leben braucht inklusive der Immunglobuline.

Der Unterschied

Selbst aus dem besten herkömmlichen Eiweiß kann nur etwa die Hälfte der im Protein enthaltenen Aminosäuren als Bausteine verwertet werden. Die andere Hälfte wird „verbrannt“ beziehungsweise in der Leber zu Zucker verstoffwechselt. Das bedeutet nicht nur unnötige Kalorien, sondern dabei entstehen auch Abfallprodukte, die von der Leber entgiftet werden und anschließend über die Niere aus dem Körper ausgeschieden werden müssen. Da amineo diesen Abfall vermeidet, eignet es sich unter ärztlicher Aufsicht auch zum Einsatz bei Niereninsuffizienz. Die fast vollständige Verwertbarkeit von amineo wird durch die perfekte Abstimmung der verwendeten Proteinrohstoffe und den zugesetzten essentiellen Aminosäuren erzeielt Bei gewöhnlichem Protein ist immer irgendeine Aminosäure also irgendein Baustein zu wenig. Dieser Flaschenhals, der limitierende Aminosäure genannt wird, begrenzt dann die Verwertbarkeit des gewöhnlichen Proteins und ist der Grund, dass in einem gewöhnlichen Protein somit ein Großteil der Aminosäuren nicht als Bausteine verwendet werden kann.